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29.03.2021

Metin Hakverdi in der Online-Abstimmung als Direktkandidat für den Wahlkreis 23 nominiert

Am 20. März 2021 wurde Metin Hakverdi in einer Online-Abstimmung erneut zum Direktkandidaten des Wahlkreises 23 Hamburg-Bergedorf, Harburg nominiert. Er erhielt über 80 Prozent der Delegiertenstimmen. Dieses herausragende Ergebnis muss nun noch durch eine Briefwahl bestätigt werden, das Ergebnis der Briefwahl wird am 6. April 2021 feststehen.

Hakverdi kandidiert für die Sozialdemokraten im Wahlkreis 23 Bergedorf-Wilhelmsburg-Harburg, zu dem auch Wilhelmsburg gehört. Der Jurist ist seit 2013 Mitglied des Bundestages und tritt nun ein drittes Mal für das Direktmandat an. In der aktuellen Legislaturperiode ist er Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und stellvertretendes Mitglied im Haushaltsausschuss.

„Es ist so wichtig, die Zeit nach der Corona-Krise sozialdemokratisch zu gestalten. Nur die SPD kann die Wirtschaft und die Gesellschaft gemeinsam wieder aufbauen und dabei die Herausforderungen durch den Klimawandel angehen. Daher fühle ich mich geehrt, dass ich ein weiteres Mal für die SPD das Direktmandat verteidigen soll und dass ich zusammen mit Euch im Wahlkreis der oberste Wahlkämpfer für unseren Kanzlerkandidaten Olaf Scholz und die SPD sein werde. Danke für Euer überragendes Vertrauen!“ Mit diesen Worten motivierte Hakverdi seine Mitstreiter für den Wahlkampf.

Auch die beiden SPD-Kreisvorsitzenden zeigen sich erfreut sowohl über die gelungene erste Online-Nominierung als auch über das Ergebnis. Ronja Schmager, SPD-Kreisvorsitzende aus Harburg freut sich: „Für uns alle ist das zweistufige und digitale Abstimmungsverfahren neu. Ich bin begeistert zusehen, wie gut wir uns als Partei im letzten Jahr mit den neuen Bedingungen zurecht finden und so neue Wege beschreiten, um die Demokratie auch unter Pandemie-Bedingungen zu leben.“ Paul Kleszcz, Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Bergedorf, betont außerdem das hervorragende Ergebnis der Online-Abstimmung: „Es ist großartig, dass Metin Hakverdi solch eine breite Unterstützung in der SPD erhält. Dieses Ergebnis zeigt, dass wir mit Zuversicht auf den Bundestagswahlkampf schauen können.“

Das zweistufige Verfahren aus Vorstellung des Kandidaten mit Online-Abstimmung gefolgt von einer Briefwahl wurde aufgrund der Kontaktbeschränkungen während der Corona-Pandemie nötig. Da eine Wahl vor Ort und mit vielen Personen nicht sicher durchzuführen war, fand die Wahl durch die Vertreterinnen und Vertreter der SPD-Mitglieder nun in neuer Form statt. Möglich wurde dieses Verfahren erst durch die aktuellen Änderungen im Bundeswahlgesetz. Die SPD hat als erste Partei Hamburgs das neue Verfahren umgesetzt.