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Brigitte Michiels-Lein,
27.03.2018

Unsere Seniorendelegiertenversammlung in Bergedorf

Seit 2013 bin ich Vorsitzende der Seniorendelegiertenversammlung in Bergedorf. Am 3. April 2017 begann meine 2. Amtsperiode. Dreimal im Jahr (März, Juni, November) organisiere ich Versammlungen zu unterschiedlichen Themen und Themenkomplexen. Fachleute referierten u.a.: über Erbrecht, Altersarmut, Digitalisierung, Pflegestärkungsgesetze, Neue Bestattungsformen, Kriminalitäts- und Gewalterfahrung im Leben älterer Menschen; aber auch „Bergedorfthemen“ wie das KörberHaus, Oberbillwerder und Stadtentwicklung gehörten in den letzten Jahren ebenfalls zum Themenspektrum. Die Sitzungen sind öffentlich und richten sich an alle älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger. In der Bergedorfer Zeitung, im Wochenblatt sowie auf der Homepage des Landesseniorenbeirats werden unsere Veranstaltungen angekündigt. Das ist wichtig, denn öffentliche Aufmerksamkeit mit Ausstrahlung in den Bezirk machen die Seniorenvertretungen bekannter. Erfreulich ist die gute Resonanz, die unsere Versammlungen auch bei Nichtdelegierten erfährt. Vielleicht ist der eine oder andere neugierig geworden und besucht die nächste Versammlung am 18. Juni im Spiegelsaal des Bergedorfer Rathauses.

Die Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat, der die Interessen der Generation 60+ in der Öffentlichkeit, bei der Verwaltung und bei den Bezirkspolitikern vertritt, ist außerordentlich vertrauensvoll. Ich nehme monatlich (mit beratender Stimme) an den BSB-Sitzungen teil; ebenso an den Beiratsklausuren und öffentlichen Veranstaltungen wie: Infoständen im CCB und auf Wochenmärkten sowie dem Mobilitätstraining mit dem HVV.

Warum habe ich diese Aufgabe ein zweites Mal übernommen? Freiwilliges Engagement bedeutet für mich: soziale Verantwortung zu übernehmen, Aneignung von neuem Wissen, Eröffnung von neuen Perspektiven und gemeinsam mit anderen Menschen die vielfältigen Möglichkeiten nutzen, das Zusammenleben der Generationen mitzugestalten.