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06.01.2016

SPD Kreis Bergedorf wählte neuen Kreisvorstand

Dem künftigen Kreisvorstand gehören darüber hinaus 14 Beisitzer an: Neu dabei sind Monika Wässerle (46 von 54 Stimmen = 85%), Heinz Jarchow (44=81%), Waltraud Urban (30=56%), Björn Gehrcken (30=56%), Iftikar Malik (33=61%) und Timo Gosch (35=65%). Als Beisitzer wiedergewählt wurden Britta Schlage (40=74%), Gerhard Lein (30=56%), Lisa Rabe (46=85%), Cornelia Schmidt-Hoffmann (44=81%), Edgar Rehberg (31=57%), Antje Probst-Kassner (34=63%), Hartmut Lutz (28=52%) und Karin Rogalski-Beeck (38=70%). Jüngstes Mitglied im SPD-Kreisvorstand ist Timo Gosch (21) aus Neuallermöhe, ältestes Mitglied der frühere Bundestagsabgeordnete Dr. Rolf Niese (72) aus Bergedorf. Niese führt seit Jahren sehr erfolgreich und sparsam die Kasse des wirtschaftlich gesunden SPD-Kreisverbandes. Zahlreiche Mitglieder des Kreisvorstandes sind in der Bezirksversammlung, der Bürgerschaft oder im Senat politisch aktiv. Zudem engagieren sich viele ehrenamtlich auch außerhalb der Politik, beispielsweise in der Flüchtlingsarbeit, im Seniorenbeirat, in Sport und Kulturvereinen oder Wohnungsgenossenschaften.

Ties Rabe: „Ich freue mich, dass alle Kandidatinnen und Kandidaten mit guten und sehr guten Ergebnissen gewählt wurden. Mit acht Frauen und zehn Männer aus allen SPD-Gliederungen und Altersgruppen können wir die SPD Bergedorf gut vertreten.“ Ties Rabe wurde 2001 als Nachfolger von Dr. Christoph Krupp zum Vorsitzenden der SPD Bergedorf gewählt und steht seitdem an der Spitze der Bergedorfer SPD. In seinem Rechenschaftsbericht verwies Rabe auf die erfolgreichen Wahlkämpfe der SPD Bergedorf in den vergangenen zwei Jahren: Bei den Wahlen zur Bezirksversammlung und zur Bürgerschaft wurde die SPD mit großem Abstand stärkste Partei, verpasste in Hamburg nur knapp die absolute Mehrheit und errang in Bergedorf mit drei von fünf möglichen Mandaten ein Spitzenergebnis. Rabe nannte als kommende Aufgaben: „Wir müssen den Wohnungsbau energisch ankurbeln, damit die Mieten nicht weiter steigen. Und wir werden angesichts der zahlreichen Flüchtlinge nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern für ordentliche Unterbringungen und eine gute Integration sorgen.“ Rabe erinnerte an den früheren Bergedorfer Bundestagsabgeordneten und Bundeskanzler Helmut Schmidt: „Wünsche und Kritik zu formulieren, ist nicht schwierig. Wir hören ständig, was nicht gut ist und was man eigentlich tun müsste. Aber entscheidend ist, dass man trotz aller Probleme und Unbequemlichkeiten den Mut zum Handeln aufbringt. Ohne konkrete Taten und Verbesserungen wird Politik zur leeren Versprechung. Deshalb werden wir uns nicht wegducken, sondern zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern tatkräftig die Zukunft von Bergedorf und Hamburg gestalten.“