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Gerhard Lein,
15.03.2018

Politischer Stammtisch Boberg: Zur Nachahmung empfohlen

Immer geht es um aktuelle Boberger Themen, Verkehr (auch der ruhende, sprich: Parkraum), Lärmschutz an der B 5, Wasserverband, offene Jugendarbeit, Grünflächen, Wohnen für ältere Menschen….. Die Idee dieses erfolgreichen Treffs ist, nicht mit einer Partei exklusiv zu sprechen, sondern mit „der Politik“. Da kann es auch schon mal Konkurrenzen und Schaulaufen unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern geben (rücken die Wahlen näher, steigt das erwartungsgemäß). Unter der ruhigen Leitung durch den Vereinsvorsitzenden Wolfgang Kamenske werden dann verabredete Themenbereiche erörtert. Naheliegenderweise enden die Veranstaltungen oft in kleinen und großen Wünschen an die Politiker. Beim letzten Treffen in der ersten Aprilwoche gab es dann die Antwort auf einen großen Wunsch, als die Bezirkspolitiker davon berichten konnten, dass Boberg hinter der Jugendbude einen befestigten Bolzplatz erhält (Wert auch wegen aufwändiger Drainage ca. 100.000 €). Vor geraumer Zeit hatten die jungen Leute um Herrn Baumann, dem Leiter der von In Via betriebenen „Jugendbude“, ihre Wünsche persönlich vorgetragen. Der erste Stammtisch in 2018 fand auf meine Einladung bei großer Beteiligung im Hamburger Rathaus statt. Nach dem Rundgang durch die Säle folgte dann ganz normal unter der Leitung des Bürgervereinsvorsitzenden eine Stunde mit Fragen, Anregungen, Wünschen.

Gut vorbereitet werden diese Termine von Andreas Müller, dem Herausgeber der Dorfzeitung Boberg: Einladungsplakate an wichtigen Stellen im Quartier, facebook-Begleitung, Fotos und Berichte in der Dorfzeitung. Der kommende Stammtisch im Juni wird sich mit der Situation der Freiwilligen Feuerwehr Boberg befassen.

Ich meine, dass sich hier ein Kommunikationsformat herausgebildet hat, das große Anerkennung, aber auch Nachahmung verdient.