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Gerhard Lein,
05.08.2017

Bergedorfs Bürgerschaftsabgeordnete diskutieren zum Wohnungsbau

Mit einem neuen großen Wohngebiet möchte unser Bezirk Bergedorf sich erweitern. Es wäre schön, wenn wir es in Bergedorf schaffen, mehr junge Familien willkommen zu heißen. Mit dem Bauprojekt "Oberbillwerder", einem 120 Hektar großen Marschland nördlich der S-Bahn-Haltestelle Allermöhe, kann uns das gelingen. Dort können bis zum Jahr 2030 etwa 5000 bis 7000 Wohnungen entstehen. Insgesamt war von 10.000 bis 15.000 möglichen neuen Bewohnern die Rede. Damit handele es sich um eines der größten Hamburger Neubauvorhaben des kommenden Jahrzehnts.

Aber es geht nicht nur um die großen politischen Entwicklungslinien:

  • Wie können ältere Menschen ihre dann oft zu großen Wohnungen gegen kleinere tauschen, ohne dass sie zum Schluss noch draufzahlen?
  • Haben wir genügend bezahlbaren Wohnraum für Studierende und junge auszubildende im Bezirk?
  • Ist „Nachverdichtung“ in bestehenden Wohnquartieren ein Schreckgespenst oder gibt es gute Beispiele auch bei uns?
  • Wie gehen wir mit der Flächenverschwendung bei Aldi, Lidl und Co um, die bislang zu selten bereit sind mit dem Wohnungsbau zu kooperieren? (Gelungenes Beispiel Habermannstraße.)

Gemeinsam mit Dr. Andreas Dressel, unserem Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion, dem Bergedorfer Bezirksamtsleiter Arne Dornquast, vielen Bürgerinnen und Bürgern aus Bergedorf, sprachen wir Bürgerschaftsabgeordneten Christel Oldenburg, Güngör Yilmaz, Peri Arndt und Gerhard Lein am 22.06.2017 über Wohnen in Bergedorf.